Writing

Fujifilm X-T2 Test: Ein zeitloser Klassiker

Gedanken zur Fujifilm X-T2, ihrem klassischen Design und warum sie Jahre nach ihrer Veröffentlichung immer noch eine großartige Kamera ist.

· Updated 28.8.2026 · 5 min read
Table of Contents
  1. Design und Ergonomie
  2. Bildqualität
  3. Fazit

Die Fujifilm X-T2 ist eine dieser seltenen Kameras, die wie ein guter Wein zu altern scheinen. Auch wenn sie vielleicht nicht über die allerneuesten Autofokus-Verfolgungsalgorithmen oder den höchstauflösenden Sensor im Vergleich zu ihren neueren Geschwistern verfügt, behält sie einen unverwechselbaren Charme und eine Funktionalität, die ihre Nutzung zu einer Freude macht.

Design und Ergonomie

Was mich anfangs an die X-T2 zog und was mich immer wieder zurückkommen lässt, ist das taktile Erlebnis. Die physischen Einstellräder für ISO, Verschlusszeit und Belichtungskorrektur bedeuten, dass man seine Einstellungen sehen und anpassen kann, ohne die Kamera jemals einzuschalten. Es ist eine sehr bewusste Art zu fotografieren, die einen zwingt, langsamer zu werden und über das Bild nachzudenken.

Bildqualität

Der 24-Megapixel X-Trans III Sensor im Inneren der X-T2 produziert wunderschöne Bilder mit hervorragender Farbwiedergabe. Fujifilms Filmsimulationen—besonders Classic Chrome und Acros—sind direkt aus der Kamera einfach atemberaubend. Ich merke oft, dass ich sehr wenig nachbearbeite, weil die JPEGs schon so gut sind.

Fazit

In einer Welt, in der Kameras ständig mit neuen Funktionen aktualisiert werden, bleibt die Fujifilm X-T2 ein zuverlässiges, inspirierendes und fähiges fotografisches Werkzeug. Sie beweist, dass eine gut gestaltete Kamera nicht obsolet wird, nur weil ein neueres Modell auf den Markt kommt.